Sonntag, 10. Dezember 2017

Übergebnis-besoffene Gespräche

Ein Koalitions-Porno der MILF-Kategorie 

Das Publikum ist übersättigt von Pornos, die mit Profis gedreht werden. 
Wer Kohle machen will, dreht deshalb mit Amateuren. In unserer vergreisenden Gesellschaft wird außerdem das Genre „MILF“ immer beliebter.

Fiktionen & Fakten berichtet von den laufenden Dreharbeiten einer vielversprechenden Schmuddel-Produktion des bekannten Labels FWS, die den Arbeitstitel trägt:

„Wer besorgt es Mutti?“


Die Dreharbeiten standen zu Beginn unter keinem guten Stern. Magenta-Chris hatte seine Gesamtration Viagra bereits während der Probeaufnahmen aufgefressen, um überhaupt seinen Mann stehen zu können, und musste dann abgeschlafft den Schauplatz der Orgie verlassen, bevor sie überhaupt richtig losging. 

Conchita Hofreiter, die sich tierisch auf den flotten Dreier mit Mutti gefreut hatte, ist gleich mit raus und muss sich nun von ihren trüben Tofu-Tussen trösten lassen.

Ratlosigkeit herrscht nun auf dem Set. Die Hauptdarstellerin aber räkelt sich weiterhin ergebnisoffen und duldungsstarr auf der Auslegeware. Sollte sie es am Ende alleine mit dem Bettvorleger …? Doch der Produktionsleiter bekommt die Situation wieder in den Griff und ruft einen alten Bekannten zu sich, mit dem er einst Seit´an Seit´ geschritten ist.

Ja, da ist er auch schon zurück aus seinem Schmollwinkel, der satyrhafte Bocksbeutel Brüsselwutz. Wird es ihm mit der animierenden Unterstützung seiner Tittytainment-Mänaden gelingen, sein Würselstieltzchen 100%ig in die Raute zu knallen?

Noch ist Alles ergebnisoffen. Aber liebe Pornofreunde, bleiben Sie dran. Sie werden garantiert auf ihre Kosten kommen, denn soviel sei jetzt schon verraten:  Derjenige, der am Ende so richtig durchgef*** wird, ist auf jeden Fall der deutsche Steuerzahler.

Häuptling Seattle, unpassend:


Erst wenn Euch das letzte Ergebnis besoffen gemacht hat, werdet Ihr merken, dass man mit Rauten nicht koalieren kann.

Dienstag, 7. November 2017

Joint Venture in Jamaika

Der Joint geht reihum bei den:
Längsgestreiften
Quergestreiften
Getüpfelten
Gesprenkelten

draußen bleiben müssen die:
Schräggestreiften
Gefleckten
Karierten

Nachdem sich alle bis in die Haarspitzen zugedröhnt haben -


Die Vorsitzende der Längsgestreiften 
(Formt ihre Hände zur Raute, denn ihr Psychiater hat diese Geste mit ihr eingeübt, damit sie bei öffentlichen Auftritten nicht ihre Fingernägel abnagt)

"Liebe Kollegen und Kolleginnen, wir leben in Zeiten epochaler Veränderungen. Und auch gerade deswegen brauchen die Menschen, und das sage ich hier einmal in aller Deutlichkeit, ein Signal für Kontinuität und Verlässlichkeit. Darum geht es bei unseren Joint Venture Verhandlungen um eine Politik die kritisch hinterfragt, weder Ausstieg noch Aufstieg scheut, und ich sage allen denen, die hasserfüllt die erste Geige spielen wollen: spielt doch auch mal Blockflöte in der Kirche."


Der Vertreter der Quergestreiften
(Löst seinen flackernden Blick vom Smartphone, auf dem er die neuesten Meldungen aus einer süddeutschen Landeshauptstadt verfolgt)

"Damit das ein für alle Mal klar ist, das was die Getüpfelten und besonders die Gesprenkelten fordern - nicht mit uns."


Der Vertreter der Getüpfelten
(Streichelt zärtlich seinen gepflegten Dreitagebart)

"Ausstiege kommen überhaupt nicht in Frage, höchstens aus den Joint Venture Verhandlungen."


Die Vertreterin der Gesprenkelten
(Schlingt sich den Kirchentagslappen noch fester um den Hals)

"Wir fordern den sofortigen Ausstieg aus dem Thermomix, sonst wird das nichts mit dem Joint Venture."


Quergestreifte, Getüpfelte
(Durcheinander)

"Unmöglich, Selbstmord, wie sag ich´s meinen Wählern, wir könnten auch mit den Schräggestreiften, wir fürchten keine Neuwahlen, da werden sich die Gefleckten aber die Hände reiben (u.s.w.)."


Die Vertreterin der Gesprenkelten
(Lockert den Kirchentagsfeudel)

"Na gut, Ausstieg aus dem Thermomix in dreißig Jahren mit einer vorgelagerten Übergangszeit des Dampfdrucktopfes von mindestens zehn Jahren."


Der Vertreter der Getüpfelten
(Beiseite zur Vorsitzenden der Längsgestreiften)

"Wird der Dienstwagen mit Chauffeur geliefert?"


Die Vorsitzende der Längsgestreiften
(Wischt verstohlen das Blut ihrer malträtierten Fingerspitzen an ihrem blutroten Blazer ab)

"Wir schaffen das."


Der Vertreter der Quergestreiften
(Hörbar aufatmend)

"Was diktieren wir jetzt den Medien?


Die Vorsitzende der Längsgestreiften
(Bedächtig die Raute formend)

"Gesprenkelte und Getüpfelte kompromißbereit, zweite Runde der Joint Venture Verhandlungen vereinbart."


Quergestreifte, Getüpfelte und Gesprenkelte
(Im Chor)

"Und wer besorgt den Stoff für die nächste Runde?"


Die Vorsitzende der Längsgestreiften
(Den blutroten Blazer straff ziehend)

"Wir schaffen das."


Häuptling Seattle (mit neidischem Unterton):
Erst wenn ihr die letzte Tüte weggequarzt habt, werdet ihr merken, dass man CO2-frei nicht rauchen kann.

Montag, 6. November 2017

Jamaika

Die Bionade von Mutty.

MED – Murksels Einheitspartei Deutschland im Entstehen begriffen. Und wir dürfen frei nach Goethe sagen: wir sind dabei gewesen.
Murksels Proklamation auf dem Balkon des Reichstages: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Jamaikaner.“
Schwimpel schwumpel schwampel,
grün, gelb und schwarz die Ampel,
zeigt jetzt den Wählern merklich an
warum die Wahl nichts ändern kann:
Denn Grün bedeutet rückwärts fahr´n,
das Gelb belieb´ge Wende
und Schwarz bedeutet: Ende.

Häuptling Seattle, völlig verschwampelt:

Erst wenn Ihr die letzte Tüte geraucht habt, werdet Ihr merken, dass man von Gras nicht satt wird.

Donnerstag, 21. September 2017

Einhornstaub

Erst die Nas- dann die Einhörner

Vergessen Sie Waldwandel, Klimasterben, Rindergrippe und Vogelwahnsinn - Pienatz. Nur wenige Tage vor den Bundestagswahlen gelangt ein Umweltskandal bisher unbekannten Ausmasses an die ohnehin schon permanent schockierte Öffentlichkeit: Dem auf sämtlichen roten und lila Listen geführten gemeinen  E i n h o r n  (Unicornius phantasticus) soll es nun endgültig an den Kragen, bzw. an die Nase gehen, wie ein von den Grünen angeführtes breites Bündnis aus Genderaktivist*Innen und sonstigen üblichen fortschrittlichen Kräften beschlossen hat.

Bisher hatte dieses Bündnis erfolglos die Wilderei von  N a s h ö r n e r n  (Rhinoceros priapogenitus) bekämpft. Deren pulverisierte Nasenhörner werden bekanntlich seit Längerem zur Unterdrückung, bzw. Penetration, der asiatischen Frauen missbraucht.

Von der Suffmaskulion lernen, heißt siegen lernen, scheinen die Grünen sich gedacht zu haben und propagieren jetzt in ihrem Kampf für die Sifffeminion wahlkampfwirksam den Gebrauch und das Versprühen von Einhornstaub auch durch Knab*Innen, was den Verbrauch und somit die Ausrottungsrate dieses scheuen Hornviehs verdoppeln würde. Unklar bleibt bisher, was mit dem Versprühen des Einhornstaubes durch Bub*Innen erreicht werden soll - Verweicheierung? Entknabung? Verbuntung? Ersatz für Crystal Meth?

Nach den Wahlen werden wir mehr wissen, spätestens dann, wenn die Regierungserklärung der Grün/Rot/Gelb/Roten Koalition auf dem Tisch liegt.

Häuptling Seattle, bedenkenträgerisch:

Erst wenn Ihr das letzte Horn versprüht habt, werdet ihr merken, dass Einhörner Keinhörner sind.


Freitag, 15. September 2017

Wer Wind sät ...

... wird EEG (hier und hier) ernten?

Aus der Wolke
quillt der Segen,
strömt der Regen;
aus der Wolke, ohne Wahl
zuckt der Strahl.
Hört ihr's wimmern hoch vom Turm?
Das ist Sturm!

Bläst dem Ami Häuser weg,
überflutet Weg und Steg,
wuschelt wild in Donalds Schopf.
Und genau weiss jeder Tropf
nach all den Jahren Klimarei:
Schuld hat nur das Zeh Oh Zwei.

Was fingen Hurrikan,Taifun, Orkan
nur ohne deutsche Medien an.
Sie bliesen zwar brav weiterhin, 
doch ohne einen höheren Sinn.
Den stiften Klimarasputine: 
Rahmstorf, Schellnhuber, voller Zyne.

Die Wirklichkeit ist weggeblasen
flieht scheu wie alte Stoppelhasen.
Nur in wild-verwachsenen Hecken
könnte man sie noch entdecken,
in dürren Blättern, angeweht,
auf denen "Klimafakt´sches" steht.


Häuptling Seattle, 

seine vom Wind zerzauste Multi-Kulti-Frisur ordnend: 
"Erst wenn Ihr der letzten Brise den Wind aus den Segeln gemühlt habt, werdet Ihr merken, dass man Sturm nicht ernten kann."





Donnerstag, 1. Juni 2017

covfefe

... was, zum Trumpel, soll das bedeuten? 

Findet man hier etwa ein Stück weit die Antwort?:

Und was, zum Mörkel, soll das Alles bedeuten? 
Glaubt die jetzt, ohne betreutes Denken auskommen und sich öffentlich artikulieren zu können? 

Häuptling Seattle, kopfschüttelnd:

Covfefe!

Samstag, 8. April 2017

Juchhuuu, ich bin doch jetzt auch ...

... neu gewählte Abgeordnete im 

Europaparlament .


Nicht vergessen, am 14. Mai ist Landtagswahl in NRW. 

Am 24. September ist Bundestagswahl. 

Juchhuuu ...

Häuptling Seattle: Huch ... ähh ... hugh!