Lachen wir über Fiktionen - Lernen wir Fakten - Lieben wir Freiheit - Für eine vitale Zukunft!
Donnerstag, 12. März 2015
Dienstag, 17. Februar 2015
Nacktmulle aller Bundesländer:
Vereinigt Euch!
Es geht ein Gespenst um in Europa - das Gespenst des Nacktmullismus.
Alle Mächte des alten Europa haben sich mit diesem Gespenst verbündet - der evangelische Kirchentag und die Regierungseinheitsparteien, die zwangsfinanzierten Fernsehanstalten und die rot-grüne Mainstream-Presse, radikale Salonsozialisten und deutsche Kuschel-Juristen. Wo ist die Regierungspartei, die nicht von ihren PEGIerenden Gegnern als nacktmullistisch verschrien worden wäre? Zweierlei geht aus dieser Tatsache hervor:
Der Nacktmullismus wird bereits von allen europäischen Untertanen als eine Macht anerkannt.
Es ist hohe Zeit, daß die Nacktmullisten ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Nacktmullismus ein Manifest der Bewegung selbst entgegenstellen.
Das nacktmullistische Manifest:
- Die gesamte nacktmullistische Existenz findet zum Zwecke des guten Lebens unterirdisch in selbst gewühlten Gängesystemen statt, die kein Lichtstrahl je erhellt.
- Alle sind gleich! Es gibt nur eine, die ist gleicher: Nein, nicht Mullah, sondern - Mulli!
- Diese Mulli ist die einzige Nacktmull_In, die Nachkomm_Innen gebären kann und darf. Die Fortpflanzungsfähigkeit der übrigen Nacktmull_Innen wird durch fortwährende Aggression seitens der körperlich weit überlegenen Mulli unterdrückt. Dieser Aggression ausgesetzt, verfallen sie dann in die sog. Duldungsstarre, die auch durch externe tatsächliche oder halluzinierte Bedrohungen ausgelöst werden kann.
- Die Nacktmull_Innen verwirklichen sich bis zur Erschöpfung selbst mit Nahrungsbeschaffung, hauptsächlich für die unersättliche Mulli, mit Grabungs- und Ausbesserungsarbeiten, mit der Säuberung der Gänge und der Ausübung von Ordnungsfunktionen wie z.B. der Eliminierung der männlichen Nachkommen Mullis.
- Besonders spezialisierte Arbeiter_Innen sind laufend damit beschäftigt Gerechtigkeits- und andere Lücken im System zu stopfen. Die unterirdischen Gänge sind gleichheitsfördernd derart angelegt, dass mull sich nur auf Augenhöhe begegnen kann. Das bedeutet jedoch nicht, dass mull ihrem Gegenüber in die Augen sehen kann, denn unter der Erdoberfläche ist es stockdunkel, und die winzigen Äuglein, die die Evolution übrig gelassen hat, sind zum Sehen ohnehin nicht mehr geeignet.
- Nackmull_Innen sind nackt, sprich: haarlos. Durch diesen evolutionären Wettbewerbsvorteil haben sich die Nacktmull_Innen der Vielzahl der Hautschmarotzer und Blutsauger entledigen können, die sich im Pelz ihrer behaarten Vorfahren verbergen konnten. Der saugende Fiskusschmätzer ist der einzig übrig gebliebene Parasit. Er fristet, unerreichbar für die Krallen der Mull_Innen, in den Falten deren haarlosen Haut sein üppiges Dasein.
- Wegen der fortlaufenden Eliminierung männlicher Nacktmulle und der Sterilität der berufstätigen Arbeitsmull_Innen herrscht ein notorischer Arbeitskräftemangel im Nacktmullstaat. Dieser Mangel ist permanent durch die Zuwanderung geeigneter Fachkräfte auszugleichen.
- Für die Zuwanderung in Frage kommen hierbei in erster Linie einwanderungswillige Arten und Asylbewerber, die willens und in der Lage sind, sich der unterirdischen Lebensweise anzupassen und die unter 1. bis 7. genannte Leitkultur zu respektieren. Für diese Migrationshintergründler wird eine Willkommenskultur verordnet.
- Insbesondere ist für die von Windradschredderei bedrohten und asylantragswilligen Fledermäuse eine Willkommenskultur durchzuführen, die darin besteht, unterirdische Starkstromkabel wg. Elektrosmog weiträumig zu umwühlen. Außerdem ist eine Ausnahme im Anti-Genmanipulationsgesetz zuzulassen, und zwar die gentechnische Rückbildung von Flügeln zu erlauben, deren Verbleib in den engen Gängen sich leistungshemmend auswirken würde.
- Karnevalsumzüge haben hinfort unterirdisch stattzufinden.
Häuptling Seattle gibt zu bedenken:
Erst wenn Ihr den letzten Adler vom Himmel gefällt habt, werdet Ihr merken, dass man Nacktmulle nicht im Staatswappen führen kann.
Montag, 19. Januar 2015
„Mutti, Charlie hat gesagt …
… sein Vater hat gesagt, wir Alle sind jetzt Charlie.“
Mutti: „Hebdo! Ich bin nicht Charlie und der Imam … äh … Isis … gehört sowieso zu Deutschland … äh … nach Dresden!“
Auch Fiktionen und Fakten kann zu den epochemachenden Ereignissen rund um die religiöse und gesellschaftliche Neuordnung des Abendlandes nicht länger schweigen und präsentiert hiermit unter der Rubrik „Texte, auf die wir lieber nicht angewiesen wären“ die Mitschrift der „Du auch, Gauch?“- Talkshow zum Thema:
„Westöstlicher Iwan … äh … Diwan“ (Pardon Goethe, "Iwan" kriegen wir später).
Teilnehmer:
Joachim Günter Gauch - Moderator
Klaus Kevin Döllmer - Netto-Steuerzahler
Jasmin Mörtel - HEDIDA-Sprecherin
Can Abisdemir - grüner Drogeriebeauftragter
Alf Näger - roter Innenminister
Abu Ben Hardsfir - integrierter Liebprediger (Friede sei mit ihm)
Fashim Yahin - ZK-Generalsekretärin
Gauch:
Erschossene Journalisten, rechtsradikale Abendländer, renitente Großfamilien, Lügenpresse - was geht hier vor in Europa? Herr Döllmer, Sie als sozusagen Normalverbraucher, beziehungsweise Durchschnittsglotzer, wie kommt das alles bei Ihnen an?
Döllmer:
Äh, also meinen Sie jetzt Dschungelcamp?
Gauch:
Im Prinzip schon. Aber ich hätte jetzt von Ihnen gerne genau gewusst, was Sie z.B. von HEDIDA halten, im Zusammenhang mit den Vorgängen um Charlie Hebdo.
Döllmer:
Hä?
Abisdemir:
Ich bin für Legalisieren. Dann ist es nicht mehr illegal, und die Polizei kann sich wichtigeren Aufgaben widmen, wie z.B. dem Auflösen verbotener HEDIDA Montagsevolutionen.
Näger:
Genau! HEDIDA wird verboten und kriegt was auf die Pfoten.
Gauch:
Frau Mörtel, fühlen Sie sich angesprochen?
Mörtel:
Wir wollen doch nur die Schaffung eines Zuwanderungs-Gesetzes, welche die unbestritten notwendige, qualitative Zuwanderung regelt und die momentan gängige, unkontrollierte quantitative Zuwanderung stoppt. Dafür schlagen wir ein Vorbild wie Kanada oder die Schweiz vor. Ist das denn verboten?
Yahin:
Was nicht ist, kann noch werden. Meine Partei wird demnächst eine entsprechende Gesetzesvorlage einbringen zum Verbot von…
Döllmer:
(Unterbricht) Dass die Schweiz verboten werden soll, habe ich schon gehört, aber Kanada?
Mörtel:
Ausserdem wollen wir die Aufnahme eines Rechtes auf, aber auch der Pflicht zur Integration ins Grundgesetz. Ebendiese Pflicht zur Integration beseitigt, wenn sie denn wirklich kommt und konsequent umgesetzt wird, viele der Ängste der Menschen zum Thema Islamisierung, Überfremdung und Verlust unserer Kultur völlig automatisch.
Abisdemir:
Eine Integration in die deutsche Leidkultur? Unzumutbar! Ausgeschlossen!
Hardsfir:
(Räusper, hüstel).
Mörtel:
Wir fordern weiterhin eine konsequente Ausweisung, bzw. ein Wiedereinreiseverbot für Islamisten und alle anderen religiösen Fanatiker, welche unserem Land den Rücken gekehrt haben, um in „Heiligen Kriegen“ zu kämpfen.
Yahin, Näger, Abisdemir:
(Im Chor) Mit dieser Forderung reißen Sie sich die scheindemokratische Maske von ihrer rechtsextremistischen Fratze.
Hardsfir:
(Schmunzel).
Mörtel:
Aber im Gegenteil: Wir fordern doch die Ermöglichung direkter Demokratie auf Bundesebene auf der Basis von Volksentscheiden. Wenn das nicht demokratisch ist, was dann?
Gauch:
Sachte sachte, Frau Mörtel. Volksentscheide - da könnte ja jeder kommen …
Näger:
Sagten sie VOLKsentscheide? Da haben wir es ja - rechtsradikal!
Döllmer:
Volkswagen wäre besser! Wenn der so die Autobahn runterbrettert - geil.
Näger:
Herr Gauch, der Döllmer hat „Autobahn“ gesagt.
Gauch:
Herr Näger hat recht. Herr Döllmer, wenn sie noch einmal "Autobahn" sagen, fliegen Sie raus.
Döllmer:
Und wenn sie nochmal "Näger" sagen, müssen sie auch raus.
Hardsfir:
Darf ich hier auch mal was sagen?
Gauch:
Aber gerne, wenn´s nichts Rechtsradikales ist.
Hardsfir:
Friede sei mit Euch!
Abisdemir:
Peace!
Hardsfir:
Wer sich selbst und andere kennt,
Wird auch hier erkennen:
Orient und Okzident
Sind nicht mehr zu trennen.
Gauch:
Wie meinen sie das?
Hardsfir:
Ich habe Ihnen, Friede sei mit Euch, diese schönen Verse aus Goethes west-östlichem Diwan vorgetragen, damit Sie, mit Mullahs Hilfe, gepriesen sei sein Name … usw. … Folgendes begreifen: Die, ohnehin wahlbesessenen, Abendländer dürfen wählen. Verstehen sie mich bitte richtig, sie haben die Wahl …
Döllmer:
Kommt noch was?
Hardsfir:
(Stirnrunzel) … vorbehaltlos zum Imam zu konvertieren, oder in die Hölle geschickt zu werden. Wer Christ oder Jude ist, darf am Leben bleiben, vorausgesetzt er beachtet die Gesetze der Scharia und zahlt Steuern an die Rechtgläubigen.
Döllmer:
Darf ich dann vier Frauen haben?
Hardsfier:
Nur, wenn Sie konvertieren.
Döllmer:
Und die dürfen dann draußen nur verschleiert rumlaufen, damit sie keiner anquatscht? Und ich darf sie verkloppen oder kostenneutral rausschmeißen, wenn sie zuhause nerven?
Hardsfier:
So ist es, mein Bruder.
Döllmer:
Und wie hoch wäre die „Ungläubigensteuer“, falls ich doch nicht konvertieren will?
Hardsfier:
Na, so um die 25 Prozent - Alles in Allem, inklusive Mehrwertsteuer.
Döllmer:
Was, so günstig? Geil!
Näger:
Ambulante Diebe, renitente Grossfamilien und habgierige Finanzbeamte?
Hardsfier:
Schariagemäss: Hand ab!
Mörtel:
Wir fordern mehr Mittel für die Innere Sicherheit unseres Landes. Dies umfasst einen sofortigen Stopp beim Stellenabbau der Polizei und die Ausstattung selbiger mit den erforderlichen und zeitgemäßen Mitteln, um den gewachsenen Anforderungen Herr zu werden.
Döllmer:
Brauchen wir doch dann gar nicht mehr.
Näger:
Heterophobe?
Hardsfier:
Baukran, wie im Iran. Die Iraner sind zwar Schiiten. Mit denen werden wir auch noch fertig! Aber was Vollzug betrifft, können wir von denen noch was lernen. Deutschland hat ja außerdem nicht genug Steine, aber jede Menge Baukräne.
Näger:
Autsch!
Abisdemir:
Schnaps?
Hardsfier:
Verboten!
Abisdemir:
Hanf?
Hardsfier:
Erlaubt! Aber kein Schweinefleisch!
Näger:
Man kann eben nicht Alles haben.
Abisdemir:
Claudia Roth, Alice Schwarzer, Manuela Schwesig und Margot Käßmann?
Hardsfier:
Vollverschleiert und verboten, im Wiederholungsfalle gesteinigt!
Döllmer, Abisdemir und Näger:
(Fassen sich an den Händen, tanzen im Kreis und singen) Wer sich selbst und andere kennt, Wird auch hier erkennen: Orient und Okzident Sind nicht mehr zu trennen.
Gauch und Yahin:
(Blicken betreten zu Boden).
Mörtel:
(Blickt wütend an die Decke) Hallo, daraus wird nichts. Wir sind schließlich auch noch da!
Näger:
Aber nicht mehr lange! Mit Rechtsradikalen werden wir leicht fertig. Ich sage nur: Kampagne der Qualitätsmedien und Aufstand der Anständigen. Wir schmieden ein breites Bündnis: Töpfern gegen Rechts, diverse Gewerkschaften, Anti-Tupho …
Gauch:
(Unterbricht) Anti-Tupho? Nicht Anti-Fa?
Näger:
… Antifa sowieso! Anti-Tupho ist die Vereinigung der „Anti-Tuntenphobiker“, apropos biker: Biker gegen Rechtsabbieger, ansonsten: Kirchen, GenderInnenverbände, SolüJoipreVer - schon gut, Herr Gauch, ich erklär´s: „Solidargemeinschaft lügender Journalisten in prekären Vertragsverhältnissen“, und, last not least: BumoInaB - Bundesverband morgenländischer Intensivtäter auf Bewährung. Da wollen wir doch mal sehen, ob wir Ihren ewiggestrigen HEDIDA-Sumpf nicht im Handabhacken äh … Handumdrehen trockenlegen, beziehungsweise Ihnen nicht das Licht ausknipsen können.
Yahin:
Wir werden dort, wo wir die Regierungsmehrheit in Ländern und Gemeinden stellen, mit Personal, Logistik und Plakaten dazustoßen und aus Staatsmitteln das Bündnis mit Zehrgeld und Winkelementen ausstatten, zu schweigen von der Einbringung unserer 40jährigen Erfahrung in der Organisation von Massenaufmärschen.
Hardsfier:
Freundschaft! Beziehungsweise: Friede sei mit Euch!
Der gute alte Häuptling Seattle warnt:
Erst wenn Ihr Euch alle in die Luft gesprengt habt, werdet Ihr merken dass man keine 72 Jungfrauen pro Nacht vernaschen kann.
Sonntag, 11. Mai 2014
Boko Haram: „Fuck the EU“
Conchita Wurst enttarnt: Die „fünfte Kolonne“ Boko Harams
Fiktionen und Fakten konnte exklusiv mit Herrn Abudabu Helau, Pressesprecher der Boko Haram, aktuelle Vorgänge in Europa und Afrika erörtern, die besonders uns Europäer über die Maßen begeistern und erschüttern.
Hier das Interview in voller Länge:
F&F
Herr Helau, was heißt Boko Haram?
Helau
Das heißt: Westliche Kultur (Boko) ist Scheiße (Haram).
F&F
Ähem … Was meinen Sie mit „westlich“?
Helau
EU-Europa.
F&F
Was ist mit USA, Kanada, etc.?
Helau
Noch nicht ausgeschissen.
F&F
Was halten Sie in diesem Zusammenhang von Rußland?
Helau
Noch mit Fressen und Verdauen beschäftigt.
F&F
Warum, ähh, Sch….?
Helau
Das wissen Sie doch selbst. Nicht nur der Geheimdienst Boko Harams liest Zeitung und sieht fern. Sie tun das doch auch, oder?
F&F
Apropos Fernsehen: Dann hat ihr Geheimdienst, und haben auch Sie, sicherlich Kenntnis des jüngsten glanzvollen europäischen Kulturereignisses: „Eurovision Song Contest 2014“, der von der Österreicherin Conchita Wurst gewonnen wurde.
Helau
Kennen wir!
F&F
Ihr Lied „Rise like a Phoenix“, in oberösterreichischer Mundart vorgetragen und somit die kulturelle Vielfalt Europas dokumentierend, animiert das kraftvolle Wiederauferstehen der in Europa eigentlich längst zu Asche verglühten Homophobie, richtet sich gegen die Toleranz persönlicher Meinungen und steht für die Diskriminierung des guten Geschmacks. Ist das etwa auch Sch…., bzw. „Haram“?
Helau
Hahaha, jetzt wo alles gelaufen ist, kann ich es Ihnen ja verraten: Conchita Wurst ist in Wirklichkeit ein Agent der Boko Haram.
F&F
Wie bitte?
Helau
Sie heißt eigentlich Erwin Döner und arbeitet seit drei Jahren für uns. Sie ist während dieser Zeit von uns systematisch für diesen Auftritt trainiert worden und hat ihre Aufgabe bravourös gemeistert, wie sie wissen.
F&F
Ja, nee jetzt …
Helau
Ihr Auftritt, wie auch der gesamte ESC 2014, wurde von uns mitgeschnitten und wird jetzt von uns in der Anwerbung und Ausbildung neuer Boko Haram Kader verwendet. Es gibt nichts Besseres, wenn es darum geht, unsere Kämpfer zu motivieren.
F&F
Hatten Sie keine Bedenken, dass ihr Plan auffliegen könnte? Der kapitale Damenbart des Sängers hätte doch so manchen Europäer misstrauisch stimmen können.
Helau
Hahaha, Europäer … misstrauisch, hihihi. Spaß beiseite - wir hatten natürlich ernste Bedenken, aber bei uns dürfen sich die Männer bekanntlich nicht rasieren, das wäre extrem haram. Das wollen wir doch nicht, gelle? Und wie sie sehen: es hat trotzdem geklappt!
F&F
Ähh, also … na dann, ähh … Glückwunsch … hmpf.
Helau
Das beste Propagandamaterial für unsere Zwecke ziehen wir aber aus den Zeitungsartikeln über den ESC und den dazugehörigen positiven Leserkommentaren - ein unerschöpflicher Beweisfundus für unsere Ideologie: Europa/Boko = Haram.
F&F
Nun gut, jetzt zu einem anderen Thema: Mädchenentführungen, - was, mit Verlaub, soll das denn?
Helau
Wie, was, was soll das - wozu braucht man wohl Mädchen? Oder sind Sie etwa auch so einer …?
F&F
Neinnein! Ich meine nur: Entführen! gegen ihren Willen! aus der Schule!
Helau
Na klar, entführen. Freiwillig wollten die ja nicht mitkommen. Und warum sollen die ihre Jugend in der Schule vertrödeln, Lesen und Rechnen lernen, Chemie, Physik, Biologie und ähnlichen Blödsinn. Lernen die bei Euch in Europa, besonders in Deutschland, doch auch nicht mehr. Außerdem stimmte bei unseren Boko Haram Kämpfern die Frauenquote hinten und vorne nicht. Das hat sich jetzt etwas gebessert.
F&F
Haben Sie keine Angst, die Amerikaner und Europäer könnten die Mädels wieder heraushauen?
Helau
Hahaha, die Amis wissen überhaupt nicht, was und wo Nigeria ist und halten unser Land lediglich für einen politisch unkorrekten faux pas. Und die Europäer schicken allenfalls eine gendergequotete Kompanie. Lasst die Flintenweiber nur kommen, wir stehen auf Blondinen!
F&F
(Zeigt Fotos bekannter echter und unechter Blondinen aus der deutschen Politszene) Unter uns, Herr Helau, wie wär´s damit? Wir könnten sie eventuell entbehren.
Helau
Danke, ähem … vielleicht … hust … beim nächsten Mal … hrmpf.
F&F
Wie weit, Herr Helau, ist es noch bis zur vollständigen Machtergreifung in Ihrem Lande?
Helau
Der Norden Nigerias ist bereits unter unserer Kontrolle, allerdings staubt es dort gewaltig wegen der Sahara-Nähe. Deshalb werden wir in Kürze auch den Süden besetzen. Da fällt mir ein - wir könnten etwas Entwicklungshilfe gebrauchen, z.B. für einen Flughafen in Nordnigeria.
F&F
Ohh, wir könnten Ihnen da Experten aus der Bundeshauptstadt senden, besonders für die Staubabzugsanlage.
Helau
Mit oder ohne Bart?
F&F
Wie Sie wünschen. Wir danken Ihnen für das Gespräch.
Samstag, 1. März 2014
Wilhelm Tell, komm nach Deutschland, bitte schnell!
Und bitte, nimm den zweiten Pfeil.
Deutschland braucht Einwanderung. Denn, so BuPrä Gauck link: Wir haben Platz in Deutschland.Die Schweiz dagegen hat nicht mehr viel Platz link.
Wilhelm Tell link wird sich in Deutschland wie zu Hause fühlen, denn auch hierzulande heißt es allenthalben: „Siehst Vater Du den Hut dort auf der Stange?“ Und hier ist es nicht nur ein Geßlerhut, sondern Dutzende. Sie hängen auf Stangen in jedem Dorf, durch das die deutschsprachigen Landvögte ihre sprichwörtlichen Säue treiben.
Wehe dem, der diese Hüte nicht grüßt! Er wird von den Landvögten gezwungen, seinem Nachwuchs den Apfel von der Birne zu schießen, auf die Gefahr hin (oder in der Hoffnung), dass statt des Apfels der Nachwuchs auf der Strecke bleibt.
Die Inschriften auf den Hutbändern der Geßlerhüte lauten, wie uns Tells Landsmann, der Schweizer Bundesrat und ehemalige Bundespräsident Ueli Maurer, in der Februar-Ausgabe des Schweizer Monat mitteilt link:
- Der Klimawandel ist dem Menschen anzulasten.
- Atomenergie ist böse, Alternativenergien sind gut.
- Einwanderung ist immer und überall eine Bereicherung.
- Internationale Lösungen sind immer besser als nationale.
- Der Staat ist verantwortungsvoller als der Bürger.
Lesenswert in diesem Zusammenhang ist Ueli Maurers Rede anlässlich des Schweizer Medienkongresses vom 13. September 2013 in Interlaken: Die Aufgaben der Medien in der liberalen Demokratie link.
Ein Deutscher mit Migrationshintergrund hat ausserdem noch die Hüte:
- Frauen
- Homosexuelle
- Zuwanderer
auf den Stangen gesehen link,
und ein hugenottischer Sarazene link, allerdings in der x-ten Generation „eingedeutscht“, hat die Stirn, den geßlerhörigen Bio- und Bundes-Deutschen u.a. die folgenden Hüte zu zeigen:
- Ungleichheit ist schlecht, Gleichheit ist gut.
- Sekundärtugenden sind nicht wichtig, Leistungswettbewerb ist fragwürdig.
- Wer reich ist, soll sich schuldig fühlen.
- Unterschiede in den persönlichen Lebensverhältnissen liegen meist an den Umständen, kaum an den Menschen.
Also lieber Tell, komm bitte schnell zu unseren hohlen Gassen, alleine schaffen wir ´45er Trizonesier die Befreiung von den Geßlers nicht. Noch nie haben wir uns selbst befreit. Geschafft haben das bisher in Deutschland nur die ´89er in der SBZ, aber das Begrüßungsgeld hat auch sie kirre gemacht.
Sonntag, 9. Februar 2014
Al Matrone endlich dingfest gemacht
Sitzpinkler und Weicheier aller Bundesländer - reißt Euch am Riemen, denn:
Entmannzipation ungültig! Al Matrone, alias Schwanz-ab-Schwarzer, hat Steuern hinterzogen
und schmachtet nun bei Hass und Not in ihrem Frankfurter Schuldturm. Endlich konnte die bis dato vom Gesetz nicht flachzulegende Ikone der deutschen Testosteron-Prohibition wegen Steuerhinterziehung link und Schmutzwäsche belangt werden.
Damit nicht genug - der von einem Nikotinerben finanzierte Frankfurter Schuldturm link, ursprünglich als Phallussymbol link konzipiert und von erektionsmüden Bundesdeutschen auch als solches wahrgenommen, ist lediglich ein penisneidisches Klitorissymbol, wie die Aktivistengruppe „Pecker Riot“ (Pimmelaufstand) link herausfand.
Stellungnahmen der deutschen heterophoben Organisationen hierzu stehen noch aus.
Häuptling Seattle fragt:
Müssen jetzt zigtausende Genderstudien in den Müll geschmissen werden, und wenn ja, in welche Tonne? Gibt es schon lila Tonnen?Montag, 27. Januar 2014
Ukraine, so geht das aber nicht!
In tiefer Sorge um das Seelenheil der Europäer, bzw. Mitteleuropäer im Geltungsbereich der deutschsprachigen Zwangsbeitrags- und Qualitätsmedien, sieht sich die Redaktion von Fiktionen und Fakten genötigt, einen weiteren Beitrag zu veröffentlichen aus der Reihe:
Texte, auf die wir lieber nicht angewiesen wären
Sofarnobyl, den 27. Januar 2012
"... so kalt, dass man den Klimawandel verfluchen möchte, der mal wieder eine längere Pause eingelegt hat. Trotzdem lassen sich die Revolutionäre nicht entmutigen und behaupten, dass es mit reichlich Wodka, langen Unterhosen, Plastikjacken aus deutschen Altkleiderspenden und brennenden Autoreifen ginge und man somit der umzustürzenden Staatsmacht durchaus gewachsen sei.
Liebe Ukrainer, so geht es eben nicht! Gut, nächtens aufgenommene Reifenbarrikaden in Flammen sind extrem gut für die Glotze und diverse Bildzeitungen, aber habt ihr schon mal an den klimaschädlichen CO2-Ausstoss gedacht? Wenn Ihr so weiter macht, wird der daraus resultierende Klimawandel Eure Eisbarrikaden in schmutzige Pfützen verwandeln, und der schwarze Qualm wird bei Ostwind über Europa ziehen, tschernobyleske Massenpanik auslösen und ein generelles Autoreifenverbot in Deutschland nach sich ziehen. Was wird der ADAC dazu sagen? Etwa auch Reifenbarrikaden errichten und anzünden? Und wie sollen dann Resttestosteronträger zu ihren Zwangsprostituierten gelangen? Zu Fuss etwa? Wollt Ihr das wirklich?
Und was soll, bitteschön, das Besetzen von Ministerien und Bürokratenhochburgen? Gut, durch das Umwandeln dieser öffentlichen Einrichtungen in Wärmestuben für frierende Demonstranten werden diese Gebäude endlich sinnvoll genutzt. Aber wenn das Schule macht? Besonders, wenn ihr EU-Mitglied werdet? Aufgebrachte Volksmassen besetzen Finanzämter, Umwelt- und sonstige Ministerien, Ordnungsämter und EZB-Zentrale - eine scheußliche Vision! Schon mal darüber nachgedacht?
Und seid Ihr überhaupt versichert? Überall, wo demonstriert wird, ist Glatteis - kein Wunder bei der regierungsamtlichen Wasserwerferei. Gestreut wird aber nicht. Wie leicht kann da jemand auf die Fresse fallen. Und wer haftet dann? In der deutschen Spassmetropole Berlin wird wenigstens 2 Tage nach dem Auftauen des Eises gestreut. Wenn Ihr Euch in den Westen integrieren wollt, solltet Ihr Euch ein Beispiel daran nehmen!
Und was überhaupt nicht geht: Ein Präsidentschaftskandidat, der in seinem früheren Leben richtig gearbeitet hat! Mit seinen Fäusten! Der noch nicht einmal als Mitglied der Jungorangen angefangen hat! Der mitten im Reifenqualm ..."
Liebe Ukrainer, so geht es eben nicht! Gut, nächtens aufgenommene Reifenbarrikaden in Flammen sind extrem gut für die Glotze und diverse Bildzeitungen, aber habt ihr schon mal an den klimaschädlichen CO2-Ausstoss gedacht? Wenn Ihr so weiter macht, wird der daraus resultierende Klimawandel Eure Eisbarrikaden in schmutzige Pfützen verwandeln, und der schwarze Qualm wird bei Ostwind über Europa ziehen, tschernobyleske Massenpanik auslösen und ein generelles Autoreifenverbot in Deutschland nach sich ziehen. Was wird der ADAC dazu sagen? Etwa auch Reifenbarrikaden errichten und anzünden? Und wie sollen dann Resttestosteronträger zu ihren Zwangsprostituierten gelangen? Zu Fuss etwa? Wollt Ihr das wirklich?
Und was soll, bitteschön, das Besetzen von Ministerien und Bürokratenhochburgen? Gut, durch das Umwandeln dieser öffentlichen Einrichtungen in Wärmestuben für frierende Demonstranten werden diese Gebäude endlich sinnvoll genutzt. Aber wenn das Schule macht? Besonders, wenn ihr EU-Mitglied werdet? Aufgebrachte Volksmassen besetzen Finanzämter, Umwelt- und sonstige Ministerien, Ordnungsämter und EZB-Zentrale - eine scheußliche Vision! Schon mal darüber nachgedacht?
Und seid Ihr überhaupt versichert? Überall, wo demonstriert wird, ist Glatteis - kein Wunder bei der regierungsamtlichen Wasserwerferei. Gestreut wird aber nicht. Wie leicht kann da jemand auf die Fresse fallen. Und wer haftet dann? In der deutschen Spassmetropole Berlin wird wenigstens 2 Tage nach dem Auftauen des Eises gestreut. Wenn Ihr Euch in den Westen integrieren wollt, solltet Ihr Euch ein Beispiel daran nehmen!
Und was überhaupt nicht geht: Ein Präsidentschaftskandidat, der in seinem früheren Leben richtig gearbeitet hat! Mit seinen Fäusten! Der noch nicht einmal als Mitglied der Jungorangen angefangen hat! Der mitten im Reifenqualm ..."
Häuptling Seattle fordert:
Gospodin Putin, übernehmen Sie!
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