Samstag, 18. Januar 2014

Inklusionsintegration 2014

Fiktionen und Fakten wünscht allen Lesern eine erfolgreiche Integrationsinklusion in das Neue Jahr und eröffnet hiermit die Rubrik:

Texte, auf die wir lieber nicht angewiesen wären

Fläzvik, im Januar 2014

... Mein innerer Inklusionsbeauftragter liess mich wissen, es wäre durchaus in seinem Sinne, wenn ich die Torte zum Begrabschen "und so weiter" zu mir nach Hause nehmen und in mein Schlafzimmer, bzw. in meine Sitzgruppe Fläzvik, "inkluieren" würde, wie er sich ausdrückte. Mein innerer Schweinehund dagegen befürchtete unkontrollierbare Imponderabilien vor und nach der Inklusion und riet mir, ich sollte inklusionslos einfach nur abwarten; denn wenn die Tussi wirklich scharf auf mich wäre, würde sie sich auch ohne diesen ganzen Inklusionsfirlefanz normal flachmachen, wie und wo auch immer. Daraufhin trat mein innerer Integrationsbeauftragter auf den Plan und schlug vor, ich sollte sie doch einfach in die Fusseln meiner Retro-Flokati-Auslegeware integrieren und dann, unter Zuhilfenahme eines doppelten Grappa als Dosenöffner, zum Vollzug schreiten, bzw. wälzen. Während meine Gedanken noch um die Höhe und die Verwendung des dann fälligen Dosenpfandes kreisten, meldete sich zaghaft mein innerer Infusionsbeauftragter und ...

Donnerstag, 14. November 2013

Sensation: Häuptling Seattle fotografiert

Der publikumsscheue Eigenbrötler, Steinzeitmessie und Fiktionen-und-Fakten-Promi Seattle konnte endlich gestellt und fotografiert werden. 


Häuptling Seattle auf dem Weg zur internationalen Klimakonferenz in Warschau.


Auf seiner Zwischenstation in Berlin konnte unser Reporter ihn erstmalig fotografieren. Das Foto zeigt ihn in der Lobby des Finanzministeriums, wo er ein paar Milliönchen wegen Klimawandels einwerben will. Das Geld soll, wie er glaubwürdig versicherte, gut angelegt werden: Klimaneutrale, nachhaltige und durchgegenderte Spielkasinos in seinem steuerfreien Stammesgebiet mit Migrationshintergrund.


Häuptling Seattle gibt nach dem dritten Grog und dem vierten Glühwein im novemberkalten Prenzelberg zu bedenken: 

Erst wenn Ihr den letzten Euro verzockt habt, werdet Ihr merken dass man sich ohne CO2-Ausstoss den Arsch abfriert.

Donnerstag, 7. November 2013

Hokus Focus Messibus

„Nazi-Schatz von Schwabing“


„Meisterwerke im Müll - Fahnder entdecken in München Nazi-Schatz in Milliardenhöhe“ stabreimt Focus Online qualitätsmedial und fragt auflagesteigernd sich und die sensationsgeilen Leser: „Gibt es noch weitere Schatzhöhlen in München?“ 


Ein gewisser "Nazischatzmessie" mit Milliardenschatz namens Gurlitt hat laut Focus Online in einem verwahrlosten Schwabinger Haushalt neben allerlei Müll auch verschollene Kunstwerke gehortet, die während des 12jährigen tausendjährigen Reiches von dessen Machthabern als "Entartete Kunst" gebrandmarkt und beschlagnahmt worden sind. Das Beschlagnehmen fand damit aber kein Ende. Nach dem Schnelldurchlauf der tausend Jahre nahmen die Siegermächte Beschlag und später, praktisch kürzlich, beschlagnahmte der bundesdeutsche Zoll Gurlitts "Nazischatz", den er unter ungeklärten Umständen erworbenen hatte. 


Außer den "entarteten" (hier darf man es in Anführungsstrichen sagen) Original-Gemälden konnte die Zollfahndung bei ihrer Durchsuchungsaktion auch mehrere Original-Dosen Pichelsteiner Topf und Leberknödelsuppe entdecken, deren Verfallsdatum bereits in den achziger Jahren des vorigen Jahrhunderts abgelaufen war. Auf deren Beschlagnahme verzichteten die Beamten allerdings.


Wie Focus Online weiter berichtet, verschweigt Gurlitt der Öffentlichkeit beharrlich den Standort des berühmten und ebenso milliardenschweren Bernsteinzimmers. Leider ist der "Nazischatzmessie" unauffindbar und unbefragbar verschwunden.

Die Abbildung des AH, Variante Kujau: „FH“, siehe Stern - Hitlertagebücher, konnte sich Focus Online in diesem Zusammenhang nicht verkneifen; galt er doch bis Stalingrad nicht nur als GröFaZ (Grösster Feldherr aller Zeiten) sondern auch, wegen seines Führungscharismas, das Generäle in Duldungsstarre versetzte und Frauen reihenweise in Ohnmacht niedersinken liess, als GröMaZ (Grösster Magier aller Zeiten). Und seit in Rumpfdeutschland Themen wie Pendlerpauschale, Dosenpfand und Ehegattensplitting den politischen Diskurs prägen, läuft er als GröMaZ in der Bedeutung als "Grösster Medienhype aller Zeiten" zu neuer Hochform auf.


Ungleich dem sagenhaften altgriechischen Despoten Midas, der alles was er berührte in Gold verwandelte, transformierte und verwandelt posthum noch heute der GröMaZ in seiner Funktion als Magier alles* womit er sich befasste in Das-was-hinten-rauskommt (mit Verlaub, Dr. Kohl). Nebenbei: Die neuen Griechen begnügen sich mit sensationsärmerer Magie. Sie berühren Gold und verwandeln es schlicht in Schulden.
* Nein, nicht alles - Biolandbau, Naturschutzgesetz, Reichskonkordat, Vegetarismus, Volkswagen, sozialer Patriotismus und staatliche Kinderdressur haben unbeschadet die Zeitläufte überstanden. Nein, „Autobahn“ darf man nicht erwähnen.

Das Beispiel der „Entarteten Kunst“ zeigt aber, dass bei der GröMaZ’schen Magie auch Polsprünge vorkommen. Das, was dank seiner Befassung hinten raus kam, verwandelt sich jetzt umgekehrt in milliardenschweres Gold, sehr zum Nutzen und Frommen des, laut Focus Online „Phantom“gleichen, Herrn Gurlitt (danke übrigens Focus für die Enthüllung des Namens). 

Dieser „zurückgezogene Eigenbrötler“ hat die abgelaufenen Lebensmittel und den sonstigen wohnungsfüllenden und kunstbegleitenden Krempel erst nach dem Ableben GröMaZens anschaffen können, der sich folglich damit nicht mehr befassen konnte. Es handelt sich bei den abgelaufenen Viktualien auch nicht um Warhol’sche „Campbell’s“-Suppenkonserven, ja noch nicht einmal um deren siebgedruckte Abbildungen. Boys’sche Fettflecken finden sich ebenfalls nicht, obwohl es an Fettigem in der Wohnung nicht mangelt. Deshalb sind alle diese Artefakte zwar entartet, fallen aber nur unter die Kategorie Messie.


Der phantomgleiche „Messie mit Milliardenschatz“, wegen seiner notorischen und zurückgezogenen Eigenbrötelei halb verdeckt, betrachtet am 20. Juni 1980 in seiner Schwabinger Schatzhöhle seine entartetsten Nazischatz-Kunstwerke. Sie sollen unverzollt und unversteuert in ein arabisches Land verkauft werden, welches nicht genannt werden will. Zu diesem Zeitpunkt wären die Konserven des Pichelsteiner Topf und der Leberknödelsuppe noch genießbar gewesen.

Häuptling Seattle meint dazu: 

Erst wenn ihr den letzten Nazischatz verkauft habt, werdet ihr merken, dass ihr den Pichelsteiner Topf und die Leberknödelsuppe nicht essen könnt.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Obama erwischt

beim Übers-Wasser-Laufen mit offenen Augen und Ohren. 


Muttis SMS wurden von der NSA mitgeschnitten ohne Genehmigung und Kenntnis der Stasi des Bundesverfassungschutzes.

Der deutsche Presserat erwägt nun die Herabstufung Obamas Messias-Rating von AA, beziehungsweise EE (Erhabener Erlöser) auf AB, beziehungsweise EmbH (Eröser mit beschränkter Haftung). 

Seine Entschuldigung, bei geschlossenen Augen und Ohren würde er Gefahr laufen über Wellen zu stolpern, lässt die Bundesregierung nicht gelten, denn: er könne ja auch blind und taub eine Wende vollziehen, wie schon die Bundeskanzlerin, als in Japan der Atom-Tsunami an Land schwappte.

Eigentlich sollten wir Verständnis für den US-amerikanischen Wissensdurst aufbringen. Es wäre für Obama doch wichtig zu wissen, was die Bundesregierung ausserdem noch vorhat, um Deutschland als Industriestandort unattraktiv zu machen. Genauere Kenntnisse über bevorstehende weitere massive Abwanderungen deutscher energieintensiver Unternehmen und somit jeder Menge Kapital in Billigenergie-Länder wie die USA würden nützlich sein in den Budgetauseinandersetzungen mit den Republikanern.

Die Abhöraffäre hat aber noch andere Aspekte. Sie macht deutlich, welchen kulturellen Niedergang die Horch und Guck Branche während der letzten Dekaden erleiden musste. Seelenlose Computer und picklige, kurzsichtige Nerds durchstöbern heutzutage die Netze nach verwertbaren Informationen mithilfe von Algorithmen und Megawatts. Da ging es doch früher noch romantischer und literarisch verwertbarer zur Sache: 

Mata Haris entlockten erschöpften Entscheidern Geheimnisse auf dem Sündenpfuhl. Chefsekretärinnen in Ministerbüros brauchten nicht nach Kenia zu fliegen und sich dort den Gefahren von Malaria, Sonnenstich und Aids aussetzen, sondern liessen sich von schneidigen Stasi-Gigolos daheim verwöhnen. Auf der nebelumwaberten Glienicker Brücke wurden während des kalten Krieges klammheimlich die Doppelagenten ausgetauscht. Und ein lauwarm badender, Weinbrand goutierender Kanzlerdarsteller liess seine bürokratische Dreckarbeit von einem kompetenten Hugenottenspross im Dienste der Weltrevolution erledigen.

Ohne Spionage läuft in der Weltgeschichte gar nichts. Kriege werden dadurch entschieden, siehe WK 2, oder verhindert, siehe WK 3. Wer nicht oder schlecht spioniert, wer sich mangelhaft informiert, hat selber schuld und verschwindet aus dem Weltgeschehen. Auch Kampagnen der Desinformation á la KGB/Stasi sind ein wirksames Mittel, den Feind nachhaltig zu schwächen, wie die fatalen Auswirkungen bei Altachtundsechzigern in Lehrämtern und Politik und beim öffentlichen Diskurs der Bundesrepublik Deutschland deutlich zeigen. 

Ein Geheimnis ist immer von einer magischen Aura umgeben, weil es eine Projektionsfläche bietet für Sehnsüchte und Phantasien. Geheimnisse schaffen Abgrenzung. Abgrenzung gegen ausgewählte Umwelteinflüsse schafft Leben. Wer sich fremdes Leben einverleiben will, knackt dessen Abgrenzung, hält aber die eigene aufrecht. 

Häuptling Seattle empfiehlt:


Treten wir also die Exhibitionsbremse im elektronischen Datenverkehr! Teilen wir unsere wichtigen Informationen nur mündlich mit wirklichen Freunden! Grenzen wir uns gegen Desinformation ab. Geben wir dem Geheimnis wieder eine Chance.

Freitag, 4. Oktober 2013

Coalio, ergo sum

Wer wird über Muttis Stöckchen springen?



Von Merkel lernen heißt siegen lernen, müssten sich jetzt die Spitzenkräfte von SPD und Grünen sagen. Die Halbwertzeit von Gesellschaftsentwürfen und persönlichen Lebensplänen sinkt kontinuierlich. Ideologien haben ausgedient, es sind Ideen gefragt. 

Also: nicht „ex und hopp“, sondern „allez hopp“! 

Ist nicht einfach wg. Trägheitsgesetz. Auch kann man leicht aus der Kurve  rutschen, wenn es zu schnell geht. Trotz alledem und alledem machen beide sich ernsthaft Gedanken darüber, wie ihre Parteien wieder Bundespolitik mit gestalten könnten, und zwar in der Regierung als Koalitionspartner, denn: Opposition ist Mist! 

Und auf die vielen steuerfinanzierten vakant gewordenen ex-FDP Posten und Pöstchen des Regierungsbetriebs zu verzichten, ist noch grösserer Mist. Ganz grosser Mist wäre es aber, wenn die notorisch verpfuschten Gross-Baustellen unseres Landes immer nur weitere Milliarden hart erarbeiteter Steuer-Euros und vitale Zukunftsoptionen frässen, statt endlich „nachhaltig“ fertiggestellt würden.

Diese Grossbaustellen sind:

Euro

Alternativlosigkeit in der Handhabung der Eurokrise führt geradewegs ins Koma - bei den Transfergebern und bei den Transfernehmern. Bitte nicht noch mehr nationale Kompetenzen an asymmetrisch agierende Kleptokraten abgeben. Es lebe das Subsidiaritätsprinzip - national und lokal fühlen und handeln, globale Horizonte haben. Europa ist mehr als eine marode Einheitswährung. Und deutsche Erzeugnisse sind zunehmend in Übersee gefragt.


Demographie

Schon mal ausgiebig darüber nachgedacht, ob und wie die immer spärlichere Nachkommenschaft der Deutschen das anschwellende Heer der Rentner und besonders der Pensionäre, bei steigender Lebenserwartung derselben, durchfüttern will? Ist die staatlich verordnete „Willkommenskultur“ für Einwanderer in unsere Sozialsysteme die Lösung? Sind von arbeitenden Endsechzigern konkurrenzfähige Innovationen und Hochleistungen zu erwarten?


Offene Gesellschaft

Die offene Gesellschaft, in Deutschland endlich nach diversen Diktaturen etabliert, aber vielseitig angegriffen, ist dem Volk ans Herz gewachsen, weil sie Vorraussetzung ist für Freiheit, Unversehrtheit, Wohlstand und Lebensfreude. Deshalb: Keine Eß- und sonstige Konsum-Vorschriften, kein obsessives und öffentlich-rechtliches Herumfummeln an Gendern und Genitalien, keine Denk- und Sprechverbote, keine fiskalischen Hände bis über die Ellenbogen in den Taschen der Produktiven und kein elektronisches Horch und Guck in der Privatsphäre der Bürger. Feinde der offenen Gesellschaft - draußen bleiben, in geschlossenen Gesellschaften!


Energie

Das Land, als exportabhängiges Industrieland, braucht weder Energiemonopole noch Energiewenden, auch keine grüne, gelbe oder blaue Energie. Es braucht zu international konkurrenzfähigen Kosten erzeugte Energie, die unter möglichst geringer Umweltbelastung hergestellt und zuverlässig und preiswert zum Verbraucher transportiert wird. Merke: Tsunamis und Erdbeben kommen in Mitteleuropa eher selten vor. Das Gleiche gilt auch für Sonnenschein.


Häuptling Seattle weiss: 

Erst wenn ihr die letzte Ideologiesuppe ausgelöffelt habt, werdet ihr merken: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.

Mittwoch, 4. September 2013

Die Grünen im Rinderwahn


Rindviecher aller Bundesländer: Vereinigt Euch!


Während ...

... sich Mutti und ihr schneidiger Kavallerie-Leutnant mit Samthandschuhen duellieren und mit Wattebäuschen bewerfen, damit Pipi Nahles und Schon-wieder-die Hausaufgaben-nicht-gemacht-Gabri nicht noch eine weitere Legislaturperiode in der Opposition schmachten müssen ...

... die Salonsozialisten, patriotischen Sozialisten (s.u.), Sozialsozialisten und sonstige Volksfrontler glauben, ohne die Verwendung der angesagten Worthülse „gerecht“ den Wahlkampf nicht bestreiten zu können ...




... die transparenten Segel des Störtebeckerschen Surfbretts in der Flaute schlaff vom Mast hängen ...

... die Segel der liberalen Sozialisten zwar voll auf Regierungskurs getrimmt sind, aber die Pumpen den Wassereinbruch in der Kombüse kaum noch bewältigen können ...

zeigen die Chlorophyll-Sozialisten im Wahlkampf klare Kante, wie auf diesem Wahlplakat: 




„Was der Bauer nicht kennt, fress ich nicht“ sagt ein offenbar zufrieden vor sich hin mampfendes Rindvieh und fragt (die noch unentschlossenen Artgenossen?): „Und Du?“. Dann noch der Aufruf an die Rindviecher in Essen: Briefwahl jetzt! 

Wieso eigentlich nicht auch in Dortmund oder Wuppertal? Na ja, ist wohl ein Kunstgriff der Werbeagentur, denn: Je länger man über so ein Plakat nachdenken muss, um so deutlicher prägt sich die Botschaft ein.

Auf dem Plakat fällt die verblasste Sonnenblume der Grünen auf - einst goldgelb und Symbol für eine blühende Zukunft, jetzt völlig farblos. Entweder hat die FDP den Grünen die Verwendung der Farbe Gelb durch eine einstweilige Verfügung verbieten lassen, oder die Grünen haben selbst gemerkt, dass eine von Ihnen gestaltete Zukunft alles andere als golden sein wird.

„Immerhin 20,23 % der Wahlberechtigten sind Rindviecher“, mag sich der/die WahlkampfbeauftragteIn der Grünen gedacht haben „- eine leichte Beute für uns, zumal wir uns ja schon durch die geplante Einführung des Veggie-Days bei dieser Wählerschaft eingeschleimt haben.“ 

Diese Rechnung könnte aufgehen, denn der Rindviehbestand Deutschland beträgt laut Bundeslandwirtschaftsministerium 12,5 Millionen, davon 66% ohne vorherige Milchabgabe zum Verzehr bestimmt (November 2012). Die Anzahl der Wahlberechtigten beläuft sich laut Bundeswahlleiter (Februar 2013) auf 61,8 Millionen. 

Der Fotograf hat allerdings werbetechnisch gepatzt, 




denn was die Kuh im und am Maul hat ist chlorophyllfreies Kraftfutter, womöglich mit Tiermehl (Obacht: BSE) angereichert. Na ja, schmeckt und sättigt schliesslich besser als schnödes Gras, und die wählenden Rindviecher, vulgo: Stimmvieh, merken ja sowieso nichts. 

Und der Bauer kennt es!

Häuptling Seattle fragt:

Wen oder was wählt eigentlich der Bauer?