Freitag, 30. März 2018

Jawoll, der Islam gehört ...

... zu Deutschland. 

Denn: Islam bedeutet  U n t e r w e r f u n g .

Und darin sind die Deutschen Weltmeister seit hunderten von Jahren. Sie unterwerfen sich Jedem, der nicht bei drei auf den Bäumen ist. Die Sachsen, die sich nach vergeblichem Widerstand von den Franken Karls des Großen die vorderorientalische Hammelherdenreligion Nr. 2 mit der Streitaxt in die sturen Schädel hämmern ließen, waren mit die Letzten, die hierzulande heftig ihre Freiheit zu verteidigen suchten. 

Die Unterwerfung unter die vorderorientalische Hammelherdenreligion Nr. 2 war derart erfolgreich, dass die Deutschen sich nach 500 Jahren langweilten und sie in Nr. 2 a und 2 b unterteilten. Sie unterwarfen sich etwa zu gleichen Teilen a und b und brachten sich unter diesen Vorzeichen gegenseitig um. Die Überlebenden, religiösem Hammelherdentum aus naheliegenden Gründen überdrüssig geworden, optierten für weltliches Hammelherdentum und unterwarfen sich feudalen Herrschern, deren Brot sie aßen und deren Lied sie sangen. Der aufgeklärte Absolutismus dieser Gänseleberpasteten und Kapaunen speisenden Adelskaste ermöglichte das Aufblühen religionsbefreiter Künste, Gewerbe und Wissenschaften.

Für wenige Jahrzehnte sah es so aus, als würden Teile der Hammelherde dem Pferch und den Fangzähnen der Schäferhunde in die Freiheit entfliehen können. Die streunenden Hammel ließen sich aber wieder einfangen und unterwarfen sich, wie die große Herde, dem Empereur, dem Kaiser, dem Führer, und, nachdem auch das wieder in Tottrampeln geendet hatte, den jeweiligen Besatzungsmächten.
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Die schönen bequemen Zeiten der Unfreiheit, mit dem Genuss von Verantwortungslosigkeit verbunden, endeten 1989 und die freiheitsentwöhnten Deutschen mußten nun wohl oder übel ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Vorübergehende Kompensation ihrer unerfüllten Unterwerfungsgelüste fanden sie durch das Abfeiern diverser Maso-Orgien wie Genderwahn, politische Korrektheit, Nationalmasochismus, Energiekastration, Klima-, Feinstaub- und Diesel-Delirien und EU-Fetischismus. Leider war das alles unterwerfungspsychologisch nicht nachhaltig, weil auf leicht durchschaubaren Fakes beruhend.

Diese klaffende Lücke hat erkannt ein breites Bündnis aus Politikastern, Medienfuzzies, NGO-Condottieri, Gewerkschaftsmafiosi, Sozialklempnern und Klerikastern. Und sie stoßen in diese Lücke mit dem Schlachtruf:

D e r   I s l a m   g e h ö r t   z u   D e u t s c h l a n d 

Die vorderorientalische Hammelherdenreligion Nr. 3 bietet Unterwerfophilen, besonders deren weiblicher Spielart, genau das was sie brauchen:

  • Zur Abwechslung mal wieder was Religiöses.
  • Eine deutliche, von aufgerittenen Primaten abgeleitete Unterwerfungsgestik - Kopf nach unten, Hintern nach oben.
  • Wenige, leicht zu befolgende Regeln, wie: kein Schweinefleisch essen (viel einfacher, als Grünen-Diäten), fünfmal-am-Tag-gen-Mekka-Verbeugen-Gymnastik, Almosen geben (immer noch besser als Steuern zahlen), sich während der Fastenzeit nachts die Wampe voll hauen, etc.
  • Gendergerechte Kleidungsvorschriften: Ganzkörperkondom für Frauen mit eingebautem Armlängenabstand (Burkas demnächst aus Sado-Maso-Latex in modischen Farben).
  • Eindeutige Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern.
  • Schariaanwendung bei Regelverstößen (Hand ab, Rübe runter) anstatt verschwuchtelter Gefährderansprachen und Platzverweisen.
  • Ermöglichung eines dienenden Paria-Daseins für Rest-Anhänger der vorderorientalischen Hammelherdenreligionen 1 und 2.

Ein deutscher Bundespräsident hat bereits anlässlich des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit öffentlich verkündet: 

D e r   I s l a m   g e h ö r t   z u   D e u t s c h l a n d 

Aber erst die deutsche Bundeskanzlerin und Pastorentochter (vorderorientalische Hammelherdenreligion Nr. 2b) Merkel, die vollkommene Inkarnation der Leidkultur der unterwerfungssüchtigen Deutschen, hat es unter dem Beifall des breiten Bündnisses ("wir") geschafft, den Worten Taten folgen zu lassen. Und diese Tatmenschin, nägelknabbernd, rautisch verklemmt, aber machtgeil und unfähig zur Artikulation klarer Gedanken, wird von den unterwerfungssüchtigen Deutschen, die sich in ihr wiedererkennen, wieder und wieder an die Macht gewählt - bis alles in Scherben fällt.

Häuptling Seattle, zufrieden:

Erst wenn ihr ... ähh ... uff, geschafft. Keine Hassreden gegen Ausländer vom Stapel gelassen, nur gegen "die, die schon länger hier wohnen". Alle Maasregeln eingehalten. Keine Minder- nur Mehrheiten diskriminiert.


Mittwoch, 21. Februar 2018

PETRA übernehmen Sie

Tier- ja sogar  H u n d e Quälerei enthüllt.

Nur gut, dass es die PETRA (Populistische Einheitspartei Tierischer Rettungs Aktivisten) gibt! Sie hat einen besonders perfiden Fall von Spezifismus entlarvt und veröffentlicht folgende Erklärung:

"PETRA protestiert gegen den ungeheuerlichen Fall von Tierquälerei, der im Zuge, nein, nicht Schulzzug, der SPD-Mitgliederbefragung von einem selbsternannten populärpopulistischen Boulevardblättchen begangen worden ist. 
Hunde und Katzen wurden unter Androhung von Gewalt „sonst gibt´s keine GroKo“, gezwungen, in die Spezial Demagogische Partei Deutschlands einzutreten.
PETRA erklärt kategorisch: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen, sie anziehen (!), sie uns unterhalten, wir an ihnen experimentieren oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Dazu sind bekanntlich ausschließlich die Deutschen, neuerdings „Menschen“ genannt, da, mit Ausnahme des Gegessenwerdens nach dem Schlachten. 
PETRA kämpft mit allen demografisch legitimierten Mitteln dagegen, dass Tiere vor den Kramp-Bauer-Karren gespannt werden."

Häuptling Seattle, mit erhobenem Zeigefinger: 

Erst wenn Ihr das letzte Kaninchen auf Nerz gequält habt, werdet Ihr merken, dass Katzen keine Hunde wählen.

Montag, 12. Februar 2018

Comoedia berolinensis

Das ultimative Unterhaltungsprogramm

Wer braucht in diesen Zeiten Shakespeare? Wer braucht Commedia dell´arte? Wer braucht Muppets Show?

Verblödungsstrahler einschalten, völkische Prawda lesen, und schon hampeln sie vor unseren Augen quicklebendig und quietschfidel umher - die Gruselclowns des postdemokratischen Zeitalters.
Als da wären:

Pantalone - Rauten-Murksel 

Dottore - Dreh-Hofer 

Brighella - Schauder

Arlecchino - Hans Mampf in allen Gassen

Pagliaccio - Tagegeld-Schnulz

Colombina -  Pippi Fressenbätschi

Pulcinella - Siggi-Pop

Ihr dadaistisches Herumgehopse auf den Brettern, die das Geld bedeuten, inspiriert Neologismen, die bereits Eingang gefunden haben in den den alternativen (hoho!) Duden:

Koalieren, koalapste, kollabiert

Merkeln, marx, vermurkselt

Seehofern, seehoffte, ersoffen

Kaudern, kauerte, gelauert

Altmeyern, altmeierte, angemeiert

Schulzen, schalz, gescholzen

Nahlen, nihl, genollen

Gabrielen, gabriehehlte, gegraben

Häuptling Seattle, begeistert:

Erst wenn ihr den letzen Schalz genollen habt, werdet ihr merkeln, dass man Dreh-hofer nicht altmeyern kann.


Montag, 22. Januar 2018

Auf die Fresse, bätschi


Nachverhandeln bis es quietscht

Die SPD, und mit ihr die Bunzreblik, geht unbeirrt den vorgezeichneten Weg ins Nirwana. 

Die Lebenslüge Restdeutschlands nach ´45 - im Osten die russische, im Westen die angelsächsische Kolonie - nun nicht mehr von dieser Welt zu sein, sondern dieselbe permanent (und penetrant) zu retten, manifestiert sich nun, langjährig angeschwollen und weltweit sichtbar, in einer monströs wuchernden Phantastokratie, die von einer zynischen Politikasterbande dominiert wird. 

Randständige Desinformations-Organisationen (Linke, Grüne) haben ihre Schuldigkeit getan und werden nicht mehr gebraucht, denn jetzt sind auch die beiden großen „Volksparteien“ in ihrem Kern soweit genmanipuliert, dass sie deren Mission effizienter als diese zuende führen können. 

Das „Volk“ von dem sie immer noch „gewählt“ werden müssen, trägt zu seiner Abschaffung mit immer höheren Steuern und Abgaben bei, die Gehirne fest im Griff der regierungsnahen Meinungsindustrie.

Oder steuert das Ganze auf eine demnächst stattfindende Katharsis zu?

Häuptling Seattle, angewidert:

Erst wenn ihr das letzte Thema nachverhandelt habt, werdet Ihr merken, dass es nichts mehr zum Handeln gibt.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Übergebnis-besoffene Gespräche

Ein Koalitions-Porno der MILF-Kategorie 

Das Publikum ist übersättigt von Pornos, die mit Profis gedreht werden. 
Wer Kohle machen will, dreht deshalb mit Amateuren. In unserer vergreisenden Gesellschaft wird außerdem das Genre „MILF“ immer beliebter.

Fiktionen & Fakten berichtet von den laufenden Dreharbeiten einer vielversprechenden Schmuddel-Produktion des bekannten Labels FWS, die den Arbeitstitel trägt:

„Wer besorgt es Mutti?“


Die Dreharbeiten standen zu Beginn unter keinem guten Stern. Magenta-Chris hatte seine Gesamtration Viagra bereits während der Probeaufnahmen aufgefressen, um überhaupt seinen Mann stehen zu können, und musste dann abgeschlafft den Schauplatz der Orgie verlassen, bevor sie überhaupt richtig losging. 

Conchita Hofreiter, die sich tierisch auf den flotten Dreier mit Mutti gefreut hatte, ist gleich mit raus und muss sich nun von ihren trüben Tofu-Tussen trösten lassen.

Ratlosigkeit herrscht nun auf dem Set. Die Hauptdarstellerin aber räkelt sich weiterhin ergebnisoffen und duldungsstarr auf der Auslegeware. Sollte sie es am Ende alleine mit dem Bettvorleger …? Doch der Produktionsleiter bekommt die Situation wieder in den Griff und ruft einen alten Bekannten zu sich, mit dem er einst Seit´an Seit´ geschritten ist.

Ja, da ist er auch schon zurück aus seinem Schmollwinkel, der satyrhafte Bocksbeutel Brüsselwutz. Wird es ihm mit der animierenden Unterstützung seiner Tittytainment-Mänaden gelingen, sein Würselstieltzchen 100%ig in die Raute zu knallen?

Noch ist Alles ergebnisoffen. Aber liebe Pornofreunde, bleiben Sie dran. Sie werden garantiert auf ihre Kosten kommen, denn soviel sei jetzt schon verraten:  Derjenige, der am Ende so richtig durchgef*** wird, ist auf jeden Fall der deutsche Steuerzahler.

Häuptling Seattle, unpassend:


Erst wenn Euch das letzte Ergebnis besoffen gemacht hat, werdet Ihr merken, dass man mit Rauten nicht koalieren kann.

Dienstag, 7. November 2017

Joint Venture in Jamaika

Der Joint geht reihum bei den:
Längsgestreiften
Quergestreiften
Getüpfelten
Gesprenkelten

draußen bleiben müssen die:
Schräggestreiften
Gefleckten
Karierten

Nachdem sich alle bis in die Haarspitzen zugedröhnt haben -


Die Vorsitzende der Längsgestreiften 
(Formt ihre Hände zur Raute, denn ihr Psychiater hat diese Geste mit ihr eingeübt, damit sie bei öffentlichen Auftritten nicht ihre Fingernägel abnagt)

"Liebe Kollegen und Kolleginnen, wir leben in Zeiten epochaler Veränderungen. Und auch gerade deswegen brauchen die Menschen, und das sage ich hier einmal in aller Deutlichkeit, ein Signal für Kontinuität und Verlässlichkeit. Darum geht es bei unseren Joint Venture Verhandlungen um eine Politik die kritisch hinterfragt, weder Ausstieg noch Aufstieg scheut, und ich sage allen denen, die hasserfüllt die erste Geige spielen wollen: spielt doch auch mal Blockflöte in der Kirche."


Der Vertreter der Quergestreiften
(Löst seinen flackernden Blick vom Smartphone, auf dem er die neuesten Meldungen aus einer süddeutschen Landeshauptstadt verfolgt)

"Damit das ein für alle Mal klar ist, das was die Getüpfelten und besonders die Gesprenkelten fordern - nicht mit uns."


Der Vertreter der Getüpfelten
(Streichelt zärtlich seinen gepflegten Dreitagebart)

"Ausstiege kommen überhaupt nicht in Frage, höchstens aus den Joint Venture Verhandlungen."


Die Vertreterin der Gesprenkelten
(Schlingt sich den Kirchentagslappen noch fester um den Hals)

"Wir fordern den sofortigen Ausstieg aus dem Thermomix, sonst wird das nichts mit dem Joint Venture."


Quergestreifte, Getüpfelte
(Durcheinander)

"Unmöglich, Selbstmord, wie sag ich´s meinen Wählern, wir könnten auch mit den Schräggestreiften, wir fürchten keine Neuwahlen, da werden sich die Gefleckten aber die Hände reiben (u.s.w.)."


Die Vertreterin der Gesprenkelten
(Lockert den Kirchentagsfeudel)

"Na gut, Ausstieg aus dem Thermomix in dreißig Jahren mit einer vorgelagerten Übergangszeit des Dampfdrucktopfes von mindestens zehn Jahren."


Der Vertreter der Getüpfelten
(Beiseite zur Vorsitzenden der Längsgestreiften)

"Wird der Dienstwagen mit Chauffeur geliefert?"


Die Vorsitzende der Längsgestreiften
(Wischt verstohlen das Blut ihrer malträtierten Fingerspitzen an ihrem blutroten Blazer ab)

"Wir schaffen das."


Der Vertreter der Quergestreiften
(Hörbar aufatmend)

"Was diktieren wir jetzt den Medien?


Die Vorsitzende der Längsgestreiften
(Bedächtig die Raute formend)

"Gesprenkelte und Getüpfelte kompromißbereit, zweite Runde der Joint Venture Verhandlungen vereinbart."


Quergestreifte, Getüpfelte und Gesprenkelte
(Im Chor)

"Und wer besorgt den Stoff für die nächste Runde?"


Die Vorsitzende der Längsgestreiften
(Den blutroten Blazer straff ziehend)

"Wir schaffen das."


Häuptling Seattle (mit neidischem Unterton):
Erst wenn ihr die letzte Tüte weggequarzt habt, werdet ihr merken, dass man CO2-frei nicht rauchen kann.

Montag, 6. November 2017

Jamaika

Die Bionade von Mutty.

MED – Murksels Einheitspartei Deutschland im Entstehen begriffen. Und wir dürfen frei nach Goethe sagen: wir sind dabei gewesen.
Murksels Proklamation auf dem Balkon des Reichstages: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Jamaikaner.“
Schwimpel schwumpel schwampel,
grün, gelb und schwarz die Ampel,
zeigt jetzt den Wählern merklich an
warum die Wahl nichts ändern kann:
Denn Grün bedeutet rückwärts fahr´n,
das Gelb belieb´ge Wende
und Schwarz bedeutet: Ende.

Häuptling Seattle, völlig verschwampelt:

Erst wenn Ihr die letzte Tüte geraucht habt, werdet Ihr merken, dass man von Gras nicht satt wird.